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FAQ

Werden bei der CT Röntgenstrahlen eingesetzt?

Ja! Ein Computertomograph (CT) ist ein spezielles Röntgengerät, bei dem unter Einsatz von Röntgenstrahlen und mit Hilfe eines Computers Schnittbilder des Körpers erstellt werden, mit deren Hilfe krankhafte Veränderungen aufgedeckt werden können.

 

Gibt es eine Strahlenbelastung und wie hoch ist diese?

Wie jede Röntgenuntersuchung ist auch die CT mit einer Strahlenbelastung verbunden. Da die Strahlendosis von verschiedensten Faktoren abhängig ist, wie z.B. Anzahl und Dicke der Schichtaufnahmen, Umfang des zu untersuchenden Bereiches und Körperbau des Patienten, ist eine pauschale Aussage über die Strahlenbelastung nicht möglich. Durch die Fortentwicklung der CT-Technologie konnte die Strahlenbelastung stark reduziert werden. Wie bei jeder Röntgentechnik gilt: Der diagnostische Nutzen muss gegen das Strahlenrisiko abgewogen werden.

 

Wie lange dauert eine CT?

Im Gegensatz zur Kernspintomographie MRT ist die Computertomographie CT mit einer Dauer im Sekundenbereich eine kurze Angelegenheit.

 

Wozu ist das Kontrastmittel nötig?

Durch den Einsatz eines Kontrastmittels, das entweder über eine Vene gespritzt oder in Form einer Trinklösung verabreicht wird, kann der Bildkontrast zwischen unterschiedlichen Gewebearten verstärkt und damit die Genauigkeit der Untersuchung erhöht werden. Bei einer CT-Untersuchung der Bauchorgane werden in der Regel beide Darreichungsformen (intravenös und Trinklösung) angewendet.

 

Sind die Kontrastmittel gut verträglich und gibt es Nebenwirkungen?

Die Kontrastmittel, die in der CT verwendet werden, sind in der Regel gut verträglich und werden zügig über die Nieren ausgeschieden. Vor der Verabreichung eines Kontrastmittels fragen wir Sie nach Schilddrüsen- oder Nierenerkrankungen sowie nach eventuellen Allergien. Allergische Reaktionen auf die in der CT eingesetzten Kontrastmittel sind selten, jedoch ­– wie bei allen Arzneimitteln – nicht ausgeschlossen.

Nach einer Kontrastmitteluntersuchung sollten Sie viel trinken, damit das Kontrastmittel möglichst gut ausgeschieden wird.